Flash-Film
Flash-Film
Flash-Film
Flash-Film
Jungtiere 2010  
   




Evolèner-Rind

Junges Stierkalb (geboren am 22. Juli)

Das Evolèner Rind ist eine sehr alte Rasse des Wallis. Es ist auf schwarzer, roter oder kastanienbrauner Grundfarbe weißgescheckt. Die Ahnen des Evolener Rinder soll durch die Römer bereits in diese Gegend gebracht worden sein.
Den jungen Evolèner-Stier – mit Namen „Navigator“ (er musste lange suchen, bis er die Milch bei der Mutterkuh fand…) können unsere Besucher beim „Haustierzoo“ beobachten (vis à vis der neuen Bär- und Wolfanlage).

>> grosses Bild








Hausschwein

Junge Schweine (geboren am 4. Juli)

Das Hausschwein ist die domestizierte Form des Wildschweins. Schweine sind Allesfresser, fressen also sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung. Das Hausschwein ist seit 9000 Jahren eines der am längsten domestizierten Haustiere in der menschlichen Zivilisationsgeschichte.

Die kleinen Ferkel können beim Haustierzoo im neuen Parkteil beim herumflitzen beobachtet werden.

>> grosses Bild







Poitou-Esel

Junger Poitou-Esel (geboren am 22. Mai)

Die langhaarigen vom Aussterben bedrohten Poitou-Esel gehören zu den Grosseseln. Ursprünglich in Südfrankreich (Poitou) gezüchtet, wurden sie vor allem als Zug- und Lasttiere gebraucht. Wie alle ihre Verwandten stammen auch diese Esel von den heute sehr seltenen Somali-Wildeseln in Nordafrika ab.

Unsere Besucher finden das junge Hengstfohlen beim "Haustierzoo" - gegenüber der neuen Bär- und Wolfanlage.

>> grosses Bild





Steinbock

Junge Steinböcke (Ende Mai)

Heute gehört der Steinbock wie selbstverständlich zum Bild der Schweizer Bergwelt, was aber Ende des 19. Jahrhunderts ganz anders aussah. Die bis zu 1m langen Hörner der männlichen Tiere, welche über 10kg wiegen können, galten früher in allen möglichen Verarbeitungen als Wunder- und Heilmittel. Deshalb setzte man dem Steinbock durch Bejagung so stark zu, bis er um 1850 im ganzen Alpenraum als ausgerottet galt. Lediglich ein kleiner Bestand in Italien wurde vom damaligen König persönlich geschützt.
Erst 1911 konnten in der Schweiz wieder Steinböcke aus der Zucht von illegal beschafften Tieren ausgesetzt werden und sich ausbreiten.

>> grosses Bild







Kolkrabe

Junge Kolkraben (3. Mai)

Der grösste Singvogel der Welt sieht zwar wie die bekannte Krähe aus, ist jedoch bedeutend scheuer. Kolkraben meiden meist menschliche Siedlungen. Sie kommen im Bergland und in einsamen Wäldern des Flachlandes vor. Nebst Europa besiedeln sie auch weite Teile Nordamerikas, Nordafrikas und Nordasiens.

Im Natur- Tierpark Goldau haben die Kolkraben Ende 2005 ein erweitertes Gehege oberhalb der Bartgeier erhalten, wo man sie bei der Jungenaufzucht beobachten kann.

>> grosses Bild




Mufflon

Junge Mufflon (im April)

Das Mufflon ist das kleinste Wildschaf und so nahe mit unseren Hausschafen verwandt, dass man sie problemlos miteinander kreuzen könnte. Wie die Hausschafe sind auch Mufflons sehr gesellige Tiere und tagaktiv. Sie leben in grossen, gemischten Herden zusammen, lediglich im Sommer sondern sich die Männchen (so genannte Widder) einzeln oder in Gruppen ab.
Im Natur- und Tierpark Goldau finden Sie unsere Mufflonherde in der Freilaufzone. Sie werden von den Besuchern gerne mit Geissen oder Steinböcken verwechselt. Diese beiden Arten finden Sie bei uns jedoch nur in einem Gehege.

>> grosses Bild




Schwarzhalsschwan

Junge Schwarzhalsschwäne (Anfang April)

Zum Verbreitungsgebiet des Schwarzhalsschwanes zählen vor allem die südlichen Gebiete Südamerikas. Brütende Schwarzhalsschwäne beanspruchen ein grosses und streng abgegrenztes Revier. Sie leben ausserhalb der Brutzeit gesellig, während der Brut verhalten sich die Vögel aber allgemein sehr territorial und aggressiv. Die Nester werden an Seen in der dichten Ufervegetation oder auch auf kleinen Inseln gebaut.

Im Tierpark Goldau finden Sie unsere Schwarzhals-schwäne am Anfang des Blauweiher Rundgangs bei der kleinen Brücke.

>> grosses Bild




Wildkatze

Junge Wildkatzen (31. März 2010)

Die Art „Wildkatze“ kommt in Europa, dem westlichen Asien und ganz Afrika vor. Die Europäische Wildkatze ist als Stammform der Hauskatze auszuschliessen. Denn diese stammt höchstwahrscheinlich von der Afrikanischen Wildkatze bzw. Falbkatze ab, die im Mittleren und Nahen Osten, sowie in ganz Afrika verbreitet und gefährdet ist.
Im Tierpark Goldau lebt im Gehege neben dem Luchs ein Wildkatzenpaar, welches regelmässig Nachwuchs aufweist. Dieser wird meist in den Bayrischen Wald (D) zur Wiederansiedelung gegeben.

>> grosses Bild




Feuersalamander

Junge Feuersalamander (März 2010)

Die heimlichen Stars in der diesjährigen Kinderstube des Natur- und Tierparks Goldau sind die jungen Feuersalamander: Erstmals sind zwei seltene Teilalbinos mit weisser Färbung und dunklen Augen darunter. Im Gegensatz zu den anderen Lurcharten bringen Feuersalamander lebende Junge zur Welt. Nach der Paarung im Juni entwickelt sich der Laich während fast neun Monaten im Muttertier.

Im Tierpark Goldau können Sie die Feuersalamander (zusammen mit anderen Amphibienarten) im Amphibienhäuschen beim Eingang beobachten.

>> grosses Bild




Wildschwein

Junge Wildschweine (22. März 2010)

Wildschweine sind sozial lebende Tiere. Die Weibchen (Bachen) und Jungtiere (Frischlinge) bilden zusammen einen Familienverband (Rotte), der vom ältesten und erfahrensten Weibchen angeführt wird. Die männlichen Tiere (Keiler) leben fast das ganze Jahr als Einzelgänger. Nur im Winter treffen sie zur Paarung zu den Rotten. Im Tierpark Goldau lebt der Keiler fast das ganze Jahr zusammen mit der Rotte.

Im Tierpark trifft man die Wildschweine auf dem Rundgang in einem grossen Gehege gegenüber der Bartgeiervoliere.

>> grosses Bild




Bartgeier

Junger Bartgeier ( März 2010)

Das Dutzen ist voll! Am 1. März 2010 ist im Rahmen des Bartgeier-Wiederansiedlungsprojekt der zwölfte Jungvogel im Natur- und Tierpark Goldau auf die Welt gekommen.

Mit einer beeindruckenden Spannweite bis zu dreieinhalb Metern übertrifft der Bartgeier in der Grösse sogar den Steinadler. Der grösste einheimische Vogel ist aber ganz harmlos. Wie alle Geier ernährt er sich ausschliesslich von Aas. Zudem ist er auf Knochen spezialisiert, die etwa 80% seiner Nahrung ausmachen.

>> grosses Bild





Zwergziege

Junge Zwergziegen (Dezember 2009)

Zwergziegen gehören zu den Wiederkäuern. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Gräsern, Kräutern, Stauden und Heu. Aber auch Äpfel, Karotten und hartes Brot stehen auf ihrem Speisezettel.

Im Abstand von 8 Monaten wirft die Geiss meist 1-2 Junge (Gitzi) nach einer Tragzeit von 150-160 Tagen. Mit 4 Monaten werden die Jungen entwöhnt. Die Zwergziegen werden sehr früh, nämlich nach einem halben Jahr, geschlechtsreif und können bis zu 15 Jahre alt werden.

>> grosses Bild



top