Maultier
Weissstorch
Zwergziege
Laubfrosch
Graukranich
Poitou-Esel
Gelbbauchunke
Weisser Barock-Esel

Aktuelle Projekte

Auen- und Kulturlandschaft Grosswijer

Ein neuer Lebensraum für Haus- und Wildtiere

Auf dem Gebiet Grosswijer soll das Nebeneinander von Haus- und Wildtieren erlebbar werden. Im Zentrum steht der Haustierpark mit einem Bauernhof. Eine integrierte Weiherlandschaft wird Kranichen einen Lebensraum bieten. Ergänzend werden Anlagen für Weissstörche und Amphibien entstehen. Die Angliederung einer Waldrapp-Kolonie wird zu einem späteren Zeitpunkt geprüft.

Unser Haustierpark mit Zwergziegen, Rindern, Schweinen und Eseln liegt neben der Gemeinschaftsanlage für Bär und Wolf, im Gebiet Grosswijer. Um den Tierpark-Besucherinnen und -Besuchern eine ganzheitliche Sicht auf das Nebeneinander von Nutz- und Wildtieren zu bieten, soll das Areal umgestaltet werden und eine Landschaft entstehen, in der neben den Nutztieren auch Amphibien, Störche und Kraniche leben.

Im Zentrum der Anlage steht der Grosswijer-Hof: Der Bauernhof wird die Nutztiere beherbergen und den Kontakt zu ihnen ermöglichen. Im oberen Stock des Gebäudes zeigt eine Ausstellung, woher Milch, Eier und Fleisch kommen und soll unser Konsumverhalten hinterfragen.

In das Gebiet eingebettet wird eine Weiherlandschaft zum Lebensraum für Weissstorch, Graukranich, Laubfrosch, Gelbbauchunke und weiteren Amphibien.

Durch Ausheben neuer Weiher als Laichgewässer wird für Amphibien wie Laubfrösche und Gelbbauchunken ein Lebensraum geschaffen. So entstehen angrenzend an den neuen Grosswijer-Hof extensiv bewirtschaftete Flächen mit Weihern und Wiesen. Laubfrösche benötigen Weiher als Laichgewässer, intensive Besonnung sowie krautreiche Flachwasserzonen müssen ebenso gegeben sein wie ausgedehnte Landlebensräume. Die Gelbbauchunke braucht hingegen flache fischfreie Laichgewässer wie Regentümpel oder stehende Pfützen, die nur temporär Wasser führen und sich rasch aufwärmen. Diesen Anforderungen werden durch eine entsprechende Gestaltung und Bepflanzung Rechnung getragen.

Diese Auenlandschaften beherbergen eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, wo der Storch wie auch der Kranich Nahrung finden. Entlang der Storchenwiese wird ein Rundweg angelegt und den Besucherinnen und Besuchern einen möglichst nahen Kontakt zu den Tieren ermöglicht. Bei der Kranichwiese wird ein Holzsteg angelegt, um das tierische Erlebnis zu komplettieren.

Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Angliederung einer begehbaren Voliere für Waldrappe geprüft. Diese soll die Teilnahme am internationalen Wiederansiedlungs-Projekt von Waldrappen ermöglichen.

Bevor wir das Projekt umsetzen, muss die Finanzierung von rund CHF 5 Millionen gesichert sein.
Diese verteilt sich wie folgt auf die einzelnen Teilprojekte:

Storchenanlage CHF 511’000.-,  davon sind CHF 183’000.- sichergestellt.
Kranichanlage CHF 685’000.-, davon sind CHF 100’000.- sichergestellt.
Amphibienanlage CHF 130’000.-, die Finanzierung der Amphibienanlage ist sichergestellt.

Die Finanzierung des Grosswijer-Hofs für die Bauernhoftiere ist sichergestellt.

Helfen Sie mit, das Gebiet Grosswijer zu erneuern

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung, damit unsere Haustiere wie auch die Amphibien, Störche und Kraniche einen neuen Lebensraum erhalten.

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte Dr. med. vet. Martin Wehrle, Tierarzt und Kurator, oder Anna Baumann, Direktorin. Telefon +41 41 859 06 06

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Vermerk: bitte vermerken Sie das gewünschte Teilprojekt (Kranich-Anlage oder Storchen-Anlage)

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Vermerk: bitte vermerken Sie das gewünschte Teilprojekt (Kranich-Anlage oder Storchen-Anlage)

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Kontaktieren Sie uns bitte unter admin@tierpark.ch oder +41 41 859 06 06.

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